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Meißen

Meißen "heute" in Zahlen:

Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk: Dresden
Landkreis: Meißen
Höhe: 106 m ü. NN
Fläche: 30,90 km⊃2;
Einwohner: 28.057 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 908 Einwohner je km⊃2;
Postleitzahlen: 01654–01662
Vorwahl: 03521
Kfz-Kennzeichen: MEI
Stadtgliederung: 12 Stadtteile/Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Markt 1
01662 Meißen

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Luftbild von Meißen
Luftbild von Meißen

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Luftbild vom Burgberg mit Albrechtsburg und Dom
Luftbild vom Burgberg mit Albrechtsburg und Dom

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  Blick von der "Mönchslehne" auf die Albrechtsburg und den Dom.
  Blick über die Dächer von Meißen.
  Der Meißner Dom. Der Bau des Doms begann zwischen 1240 und 1260 – zunächst als Umbau einer Basilika. Der Vorgängerbau an diesem Ort war schon im Jahr 968 anlässlich der Gründung des Bistums Meißen durch Kaiser Otto I. als kleine Kapelle errichtet und in den Jahren 1006 bis 1073 in eine viertürmige romanische Basilika umgebaut worden, die man zur bischöflichen Kathedralkirche erhob.
  Die Rosengasse mit Blick auf die Frauenkirche.
  In der Konditorei Zieger kann man auch die berühmte Meißner Fummel kaufen.
  Vom Markt über die Burgstraße kommend. Blick in den Hohlweg und die Stufen die zur Albrechtsburg führen.
  Blick an der Konditorei Zieger vorbei auf die "Roten Stufen".
  Blick auf das Meisatal.
  Blick über den Domplatz.
  Der Meißner Dom. Um 1260 begann der eigentliche Bau des Doms, einer gotischen Hallenkirche. Ab 1268 waren der Chor und der Kreuzgang nutzbar. Um 1270 entstand das große Chorfenster mit dem prächtigen Maßwerk und dem Glasgemälde. Die Maria-Magdalenen-Kapelle an der Ostseite des Doms wurde um 1280 fertiggestellt (heute als Lapidarium eingerichtet), die achteckige Johanneskapelle im Jahr 1291 und der schöne Kapitelsaal im Jahr 1297. Danach verlief der Dombau nur noch schleppend.
  Auf einem Rundweg kann man die gesamte Burganlage umlaufen. Blick am alten Kornhaus (rechts) vorbei.
  Die Albrechtsburg ist zwischen 1471 und etwa 1500 als eine Residenz der sächsischen Kurfürsten aus dem Hause Wettin an der Stelle der alten Markgrafenburg der Wettiner an der Nordostecke des Domberges von Grund auf neu errichtet worden.
  Der Meißner Dom. Das Langhaus wurde erst um 1410 vollendet. Kurz danach, im Jahr 1413, brachte ein Blitzschlag die Westfront mit ihren zwei ab 1315 gebauten Türmen zum Einsturz.
  Blick von der Albrechtsburg auf die Elbe mit Altstadtbrücke
  Das Elbtal von Meißen.
  Der Meißner Dom. Für lange Zeit blieb nun der Höckrige Turm an der Ostseite der einzige Turm des Doms. Denn die beiden heutigen 81 m hohen neugotischen Türme der Westfassade wurden zusammen mit dem vierten Geschoss des Doms erst zwischen 1903 und 1909 nach Entwürfen des Karlsruher Architekten Carl Schäfer unter Anleitung des ansässigen Architekten Joseph Schäffler errichtet.
  Blick über die Dächer von Meißen. Das goße Gebäude in der Mitte ist unser Museum.
   
   
  Das ehemalige kurfürstliche Schloss erhebt sich über hakenförmigem Grundriss auf einem zur Elbe hin steil abfallenden Felsplateau nördlich des Meißener Domes. Alle Geschosse unter der Trauflinie sind gewölbt, eine große Besonderheit im deutschen Schlossbau.
   
   
  Blick vom Burgberg auf die Altstadtbrücke.
   
   
  Blick zum Dom.
  In dem Haus rechts neben dem Torhaus wohnte Adrian Ludwig Richter (* 28. September 1803 in Dresden; † 19. Juni 1884 in Dresden) 7 Jahre. Er war ein bedeutender Maler und Zeichner der deutschen Romantik, aber auch des Biedermeier.
  Das Torhaus.
  Meißen Frauenkirche. Erstmalig wird die Kirche in einer Urkunde Bischof Dietrichs II. von Meißen als „Kapelle der Heiligen Maria am Markt“ erwähnt. Etwa 100 Jahre später tritt der Name „Kapelle unserer lieben Frauen St. Marien“ oder „Frauenkirche“ hervor. Nach zerstörerischen Stadtbränden entstand in der Zeit um 1450 bis 1520 ein neuer, repräsentativer Bau in Form der heutigen spätgotische Hallenkirche.
   
   
   
  Maße vom Meißner Dom:

Länge Hauptschiff: 97,30 m

Höhe Hauptschiff: 17,80 m

Turmhöhe ca: 81 m

Größte Glocke: 7,6 t
  Gaststätte Vincenz Richter am Markt neben der Frauenkirche.
   
  Meißen Frauenkirche. Im Turm wurde im Jahr 1929 anlässlich der 1000-Jahrfeier von Meißen das erste spielbare Porzellanglockenspiel der Welt aufgehängt, wo es noch heute zu bewundern ist. Nach umfangreicher Restaurierung (2002 - 2004) spielt es nun wieder sechsmal täglich Choräle vom Turm unserer 800-jährigen Frauenkirche am Meißner Markt.
  Der Kleinmarkt wird gerade aufwendig saniert. Bis zum Weinfest 2008 soll er aber wieder nutzbar sein.
  Die Burgstraße. Verbindung vom Markt zur Burg mit vielen kleinen Geschäften und Gaststätten.
  Blick von der Burgstraße zum Dom.
     
  Aussichtspunkt bei Diesbar
  Aussichtspunkt bei Diesbar mit Blick in Richtung Seußlitz (rechts) und Neuhirschstein (links)
  Personendampfer Stadt Wehlen
Baujahr: 1879

technische Daten:
Länge: 58,50 m
Breite: 5,24 m auf Spant, 10,44 m über Radkästen
Seitenhöhe: 2,25 m
Tiefgang: 0,74 m
Besatzung: 3
Passagiere: 300 Passagiere, 284 Sitzplätze