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Potsdam

Das Fortunaportal und die evangelische St. Nikolaikirche am Alten Markt.
Das Brandenburger Tor. Das Bauwerk ist 20 Jahre älter als das Brandenburger Tor in Berlin!
Das Schloss Cecilienhof liegt im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, unweit vom Ufer des Jungfernsees.
Das Schloss wurde anfangs als ein Schulungszentrum des Demokratischen Frauenbundes (DFD) genutzt. Im Westflügel wurde 1960 ein Devisenhotel untergebracht und bis heute blieb die Nutzung als Luxusherberge erhalten. Neben der Gedenkstätte an das Potsdamer Abkommen von 1945 können die ehemaligen Wohnräume des Kronprinzenpaares besichtigt werden. Das Schloss wird von der Landesregierung Brandenburg gelegentlich für Empfänge genutzt.
Schloss Cecilienhof wurde 1990 mit den Schlössern und Parks von Potsdam-Sanssouci und Berlin (Glienicke und Pfaueninsel) als Weltkulturerbe unter den Schutz der UNESCO gestellt und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Der mit der Planung und Leitung beauftragte Architekt Paul Schultze-Naumburg entwarf nach den Wünschen des Kronprinzenpaars ein Gebäude im Stil englischer Landsitze. Backstein und Fachwerkelemente aus dunkler Eiche dominieren die Außenfassaden. Außergewöhnlich sind die 55 Schornsteine auf den Dächern im Tudorstil, von denen keiner dem anderen gleicht.
Verschiedene Schiffsausflüge rund um Potsdam sind möglich. Hier zum Beispiel mit einer Nachbildung eines Segelschiffes auf dem Jungfernsee.
Meierei - Brauhaus
im Neuen Garten Potsdam. Es handelt sich um ein altes Brauhaus im Neuen Garten, wo mehrere Biersorten naturbelassen gebraut und ausgeschenkt werden.
Bockwindmühle in Werder
Die evangelische Heilig Geist Kirche Werder/Havel wurde 1734 auf Veranlassung Friedrich Wilhelm I. an Stelle einer älteren, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammenden Kirche auf deren Feldsteinsockel erbaut.
Bilick von der Havel auf Werder.
Schloss Sanssouci (frz. sans souci = ohne Sorge) liegt im östlichen Teil des gleichnamigen Parks und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.
Schloss Sanssouci ist nicht, wie in fürstlichen Gärten üblich, der Mittelpunkt, sondern ein Teil der Weinberganlage, der krönende Abschluss. Der eingeschossige Hauptbau mit seinen nahtlos anschließenden Seitenflügeln nimmt fast die gesamte Länge der obersten Terrasse ein.
Blick von der Terasse über die Weingärten zum Springbrunnen.
Den Mittelpunkt des Schlosses Sanssouci bilden in der Nord-Süd-Achse das Vestibül und der dem Garten zugewandte Marmorsaal. Ihnen folgen nach Westen fünf Gästezimmer und im östlichen Teil die Königswohnung mit Audienzzimmer, Konzertzimmer, Arbeits- und Schlafzimmer, Bibliothek und eine langgestreckte Galerie auf der nördlichen Seite.
Bockwindmühle im Park Sanssouci, die bereits seit 1736 auf der Anhöhe steht. Friedrich der Große war der Meinung, dass „...die Mühle dem Schloss eine Zierde sey.“
Die Ruhestätte von Friedrich des Großen mit Blumen und Kartoffeln. Friedrich der Große sorgte mit allen Mitteln für den großflächigen Anbau der Kartoffel. Seine Propagandafeldzüge für die Kartoffeln sind kaum weniger bekannt als seine Kriegszüge.