Ostsee Ostern 2008

Die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf liegt im Osten der Insel Usedom an der Grenze zum polnischen Inselteil, zwischen der Ostsee im Nordosten, dem Schmollensee und Gothensee im Südwesten und dem Wolgastsee im Süden. Die Geografie der drei Orte wird von ihrer Lage zwischen der Ostsee und den Seen bestimmt. Die bebauten Ortsteile liegen auf einer Höhe von um die 6 m ü. NN.

Nördlich von Bansin erstreckt sich ein 600 Hektar großes Mischwaldgebiet mit den drei Erhebungen Langer Berg und Platter Berg mit jeweils 54 m ü. NN und dem Schäferberg mit 41 m ü. NN. Südwestlich von Heringsdorf erhebt sich der Präsidentenberg 45 m ü. NN in einem ca. 225 Hektar großen Mischwald. Zwischen der südlichen Gemeindegrenze am Wolgastsee, der Staatsgrenze zu Polen und der Ostsee befindet sich ein weiteres Misch- und Nadelwaldgebiet von 550 Hektar mit der höchsten Erhebung der Gemeinde, dem Zirowberg mit 60 m ü. NN. Direkt südlich des Ortes Ahlbeck erstreckt sich ein 110 Hektar großes Feuchtwiesengebiet mit einer Höhe von 0,1 m ü. NN, das von der Beek in den Gothensee entwässert wird.

Bansin - Der Strand
Bansin - Die Strandpromenade und Fischerboote am Strand
Ahlbecker Seebrücke wurde 1899 mit einem 280 m ins Meer reichenden Seesteg in gründerzeitlicher Architektur errichtet und 1993 erneuert.
In Heringsdorf befindet sich die mit 508 Metern längste Seebrücke Deutschlands. Die Eröffnung fand am 3. Juni 1995 statt. Die ursprüngliche Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde 1953 und 1958 durch Brandstiftung vernichtet.  
Greifswald - Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist eine kreisfreie Stadt in Vorpommern im Nordosten Deutschlands. Greifswald liegt etwa 200 km nördlich von Berlin. Die Stadt hat etwa 55.000 Einwohner, davon sind etwa 11.500 Einwohner Studenten und weitere 5.000 Mitarbeiter der Universität Greifswald.
 
 
Das Deutsche Meeresmuseum Stralsund ist das meistbesuchte Museum Norddeutschlands.
Das Meeresmuseum bietet in zahlreichen Ausstellungen Informationen zur Fischerei, zum Umwelt- und Meeresschutz, zur Meeres- und Ozeanforschung, zu Flora und Fauna des Ostseeraumes sowie in knapp 50 Aquarien über 600 lebende Meerestiere.
Das Museum befindet sich seit seiner Gründung 1951 im ehemaligen Katharinenkloster. Um das Gebäude im Original zu erhalten, wurde in den 1970er Jahren eine selbsttragende Stahlkonstruktion eingebaut.
Das Museum wurde zu DDR-Zeiten jährlich von bis zu 900.000 Gästen besucht. Bis 2001 wurden zwanzig Millionen Besucher gezählt.  
Die Hansestadt Stralsund ist eine kreisfreie Stadt in Mecklenburg-Vorpommern im Norden Deutschlands.
Die Stadt liegt am Strelasund, einer Meerenge der Ostsee, und wird auf Grund ihrer Lage als Tor zur Insel Rügen bezeichnet.  
Gristow
   
Swinemünde (Polen) Die Stadt nimmt den östlichen etwa drei Kilometer breiten Landstreifen der Insel Usedom, der nach dem Zweiten Weltkrieg polnisches Staatsgebiet wurde, sowie den Westzipfel der Insel Wollin ein.
Vom Stadtteil Warszów auf Wollin aus bestehen Fährverbindungen nach Ystad und Malmö in Schweden sowie nach Kopenhagen und Rønne in Dänemark.
1948 begann der Aufbau einer Hochseefischereibasis am östlichen Swineufer (das Fischkombinat Odra). Ab 1958 wurde der Wiederaufbau der Stadt intensiviert. Der Ausbau des Hochseehafens (Hafenkomplex Szczecin–Świnoujście) folgte.
Der Stadtkern wird im Osten von der Swine begrenzt, die die Inseln Usedom und Wollin voneinander trennt. Am Ostufer befinden sich der Stadtteil Warszów (deutsch Osternothafen und Ostswine).  
     
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